Seit ihrer Gründung im Frühjahr 1987 befasst sich die Wissenschaftliche Gesellschaft für Lebensmittelrecht e.V. (WGfL) damit, Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet des deutschen und europäischen internationalen Lebensmittelrechts zu fördern. Dabei ist natürlich auch und gerade der Erfahrungsaustausch unter den Mitglieder ein wesentlicher Gesichtspunkt. Mitglied werden kann jede natürliche Person, die sich beruflich oder wissenschaftlich mit Lebensmittelrecht befasst. Hierzu zählen in der Lebensmittelüberwachung oder im Unternehmen tätige Lebensmittelchemiker, Behördenmitarbeiter, Justitiare, spezialisierte Rechtsanwälte und – last but not least – wissenschaftliche Mitarbeiter aus Universitäten, privaten und öffentlichen Forschungseinrichtungen.

Ziel

Gemeinsam eint die Mitglieder der WGfL das Wissen, dass es außerhalb der jeweiligen fach- und sachgebundenen beruflichen Tätigkeit auch ein objektiv verbindendes gemeinsames Band geben muss und soll, die wissenschaftlich fundierte Reglementierung des elementaren Bereichs der sicheren und täuschungsfreien Lebensmittelversorgung.

Dieses Bestreben als gemeinsame Basis für alle mit dem Lebensmittelrecht befassten Personen und Institutionen zu festigen und zu verbreitern, ist das oberste Ziel der WGfL. Dies gilt es durch Veranstaltungen, Förderung von Publikationen einschließlich Dissertationen sowie allgemeine Wissensvermittlung über das Lebensmittelrecht zu verwirklichen. Dabei verfolgt die WGfL keine kommerziellen Interessen und ist deswegen als gemeinnützig anerkannt.

31. Deutscher Lebens­mittel­rechtstag vom 21. bis 23. März 2018

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31. Deutscher Lebens­mittel­rechtstag vom 21. bis 23. März 2018

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Der 31. Deutsche Lebensmittelrechtstag 2018 findet von Mittwoch bis Freitag in einem größeren Saal im Kurhaus in Wiesbaden statt. Es erwarten Sie wie immer hochkarätige Vortragende, u.a. der Staatssekretär des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes e.V., vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Universitäten sowie der Rechtsanwaltschaft.

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